Eduard Hanslick über Giuseppe Verdis Opern: „... das Geschmack- und Sinnloseste, was die neuere Opern-Literatur hervorgebracht hat – das Werk eines geistlosen Charlatans ...“ (2020)

Eduard Hanslick über Giuseppe Verdis Opern: „... das Geschmack- und Sinnloseste, was die neuere Opern-Literatur hervorgebracht hat – das Werk eines geistlosen Charlatans ...“ Christian Springer Eduard Hanslick ber Giuseppe Verdis Opern das Geschmack und Sinnloseste was die neuere Opern Literatur hervorgebracht hat das Werk eines geistlosen Charlatans Ist von Eduard Hanslick die Rede so f llt fr her oder sp ter unweigerlich die Bezeichnung Kritikerpapst Dieser dubiose Begriff ist allerdings weniger ehrenvoll als vielmehr verr terisch zeigt er doc
  • Title: Eduard Hanslick über Giuseppe Verdis Opern: „... das Geschmack- und Sinnloseste, was die neuere Opern-Literatur hervorgebracht hat – das Werk eines geistlosen Charlatans ...“
  • Author: Christian Springer
  • ISBN: 9783745099317
  • Page: 101
  • Format: ebook
Eduard Hanslick über Giuseppe Verdis Opern: „... das Geschmack- und Sinnloseste, was die neuere Opern-Literatur hervorgebracht hat – das Werk eines geistlosen Charlatans ...“ Christian Springer Ist von Eduard Hanslick die Rede, so f llt fr her oder sp ter unweigerlich die Bezeichnung Kritikerpapst Dieser dubiose Begriff ist allerdings weniger ehrenvoll als vielmehr verr terisch, zeigt er doch, dass seine Anh ngerschaft dem Kritiker Unfehlbarkeit zuschreibt und sich selbst als seine ihm blind ergebene Glaubensgemeinde definiert.Der Kritiker ist f r seine VerungIst von Eduard Hanslick die Rede, so f llt fr her oder sp ter unweigerlich die Bezeichnung Kritikerpapst Dieser dubiose Begriff ist allerdings weniger ehrenvoll als vielmehr verr terisch, zeigt er doch, dass seine Anh ngerschaft dem Kritiker Unfehlbarkeit zuschreibt und sich selbst als seine ihm blind ergebene Glaubensgemeinde definiert.Der Kritiker ist f r seine Verunglimpfungen von Anton Bruckner, Franz Liszt, Richard Wagner, Hugo Wolf und Pjotr Iljitsch Tschaikowski bekannt, allesamt bedeutende Komponisten, die Hanslicks unqualifizierte Schm hungen hinnehmen mu ten, versah er doch seine hinl nglich berpr ften krassen Fehlurteile mit einer inakzeptablen Wortwahl, die in vielen F llen durchaus strafrechtlich relevante Dimensionen annimmt.Auch Giuseppe Verdi war Opfer von Hanslicks W ten Die Ablehnung und Zur ckweisung von Hanslicks Verdi Verkennung ist im deutschen Sprachraum traditionell u erst schwach ausgefallen Wenn gesagt wird Zwar sind auch die darin formulierten Einw nde Ausdruck eines Mi verst ndnisses, eines deutschen Mi verst ndnisses, das nicht begreifen will, wie sehr f r den Musikdramatiker Verdi die dramatische Situation alles, die Logik der Handlung fast nichts ist , greift diese halbe Absolution Hanslicks zu kurz, denn auch sie erfolgt aus deutscher Sicht, ignoriert die Tatsache, dass Verdi immer vom Wort her komponiert, vernachl ssigt dabei Verdis wohlbelegte Intentionen in Hinsicht auf die psychologisch und dramaturgisch glaubhafte somit in sich logische Darstellung von Figuren und Situationen, und wird dem Komponisten deshalb in keinem Moment gerecht.
Eduard Hanslick über Giuseppe Verdis Opern: „... das Geschmack- und Sinnloseste, was die neuere Opern-Literatur hervorgebracht hat – das Werk eines geistlosen Charlatans ...“ Christian Springer

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    Posted by:Christian Springer
    Published :2020-03-19T16:52:28+00:00

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